FAQ

Hier findest du Antworten auf die häufigsten Fragen und Anliegen. Bitte schau, ob die von dir gesuchte Antwort dabei ist, bevor du uns ein Mail schreibst!

1. Wo kann ich eure Glaces in meiner Nähe kaufen?

Du findest unsere Verkaufsstellen auf unserer Webseite, sowohl auf der Karte, als auch in Listenform. Wenn keine Verkaufsstelle in deiner Nähe auf der Karte ist kannst du selber nachhelfen: Druck das Produkt-Anfrage-Formular auf der Seite mit den Verkaufsstellen aus und bring es deinem lokalen Laden oder Gastro-Betrieb vorbei. So hat er die wichtigsten Infos zu den The Green Fairy Glaces gleich in der Hand und weiss, dass du sie gerne in seinem Sortiment sehen würdest.

2. Kann ich die Glaces auch direkt zu mir nach Hause bestellen?

Ab sofort könnt ihr unsere Glaces endlich auch zu euch nach Hause bestellen - in der ganzen Schweiz! Und zwar über den ersten Bio-Online-Shop, der auch Tiefkühllieferungen anbietet: kilcke hier um den Shop anzusehen.

3. Wann und wo kann ich die Pixies kaufen?

Seit 2016 sind die Pixies erhältlich. Prinzipiell können unsere Verkaufsstellen die Pixies nun endlich bestellen! Momentan kann man unsere leckeren Pixies in einigen Alnatura Läden und zum Beispiel in der Badi Utoquai bereits kaufen. Wenn euer Laden sie nicht führt könnt ihr ihn aber darauf hinweisen, dass sie jetzt bestellbar sind und ihr sie jetzt schon haben wollt! Sie sind auf jeden Fall super lecker geworden und wir freuen uns sie euch endlich vorstellen zu dürfen! Ausserdem könnt ihr an jedem unserer Events die Pixies kaufen.

4. Ihr schreibt eure Glaces seien „fair trade“, aber ihr habt kein Fairtrade-Max Havelaar-Label drauf. Woran liegt das, und inwiefern sind eure Glaces trotzdem „fair trade“?

Wir beziehen wo immer möglich alle Zutaten aus Entwicklungsländern aus Fairtrade-Max Havelaar zertifizierter Produktion, und zwar aus Überzeugung (Schokolade, Kakao, Kaffee, Zucker...). Diese Zutaten sind in den Deklarationen der Glaces mit "fairtrade" bezeichnet (hochgestelltes 2). Die Glaces als ganze sind aber nicht Max Havelaar zertifiziert.

Dies liegt daran, dass a) die Zertifizierung für uns sehr teuer wäre, da wir, obwohl eine sehr kleine Firma, nicht unter die Kategorie "Kleinbetrieb-Lizenznehmer" fallen, da wir mit Auftragsproduktion arbeiten, was für diese Kategorie nicht vorgesehen ist (ich hatte mich darüber detailliert informiert, weil ich das Max Havelaar Label ursprünglich unbedingt haben wollte).

 Wir müssten also die selben Ansätze zahlen wie Grossfirmen, was wir uns nicht leisten können. Ausserdem sind b) in den meisten unserer Sorten vorwiegend europäische Rohstoffe enthalten, die ja nicht Fairtrade-zertifiziert werden können, weshalb es gerade an der Grenze war, ob wir überhaupt auf den nötigen Mindestprozentsatz an Fairtrade-zertifizierten Zutaten kommen würden, um die Produkte als Ganze "Fairtrade"-zertifizieren zu lassen (bei einigen unserer Sorten ist ja nur der Roh-Rohrzucker Fairtrade-zertifiziert, weil alles andere europäische Rohstoffe sind).

 "Fairtrade" grossgeschrieben ist als Begriff geschützt für Fairtrade-zertifizierte Produkte, wogegen "fairtrade" kleingeschrieben nicht geschützt ist. Ich halte es aus obigen Gründen für sinnvoll und gerechtfertigt, den Begriff für unsere Produkte so zu verwenden wie wir es tun. Sonja von The Green Fairy hat übrigens zur Frage, was "fair trade" bedeuten soll, ihre Doktorarbeit im Bereich Ethik geschrieben und ist so überhaupt erst auch die Idee gekommen, eine Firma zu gründen, die möglichst ethisch wirtschaftet (-:

5. Schlecht gefüllte Becher: 

Unsere Becher sind normalerweise mit ca. 125 ml Glacé gefüllt, das entspricht einer Füllung bis ungefähr an die Linie im Becher. Diese 125 ml entsprechen bei Vanilla ca. 80g, bei allen anderen Sorten ca. 100g. Allgemein ist eine völlig konstante Füllhöhe und ein immer perfektes Finish oben bei unseren Produkten nicht realistisch, da unsere Glaces Bio-Produkte sind und wir deshalb im Gegensatz zu Mainstream-Firmen nicht auf Industrie-Stabilisatoren zurückgreifen, die ein immer gleiches Ergebnis garantieren. Gewisse Schwankungen sind also zu erwarten.

Zu gross dürfen diese Schwankungen aber natürlich nicht sein, aber trotz unserer Bemühungen, dies zu vermeiden, gelangen gelegentlich Becher in den Verkauf, die nur halb gefüllt sind. Falls du einen solchen Becher erwischt haben solltest entschuldigen wir uns sehr! 

Komm an der nächsten Veranstaltung, wo wir dabei sind, zu uns und dass du dieses Problem hattest, und du bekommst zur Entschuldigung eine Kugel gratis Glace!

Wir kämpfen schon eine ganze Weile mit diesem technischen Problem und versuchen es in Zusammenarbeit mit unserem Produzenten, der die Glaces abfüllt, in den Griff zu bekommen. Hauptgrund für das Problem ist neben dem Verzicht auf Industriestabilisatoren, dass wir Stückchen verwenden, und die können manchmal die Düsen verstopfen, was zu unterschiedlichen Füllhöhen führt. aber es besteht definitiv weiter Verbesserungspotential. Wir arbeiten daran!!!  Ben und Jerrys lösen das Problem übrigens, indem sie die Becher einfach auf den Kopf stellen um das Glace aushärten zu lassen - so merkt der Konsument nichts von allfälligen Füllhöhenschwankungen und jedes Becherli sieht von oben voll gefüllt und tiptop aus.

6. Im Buch „Eis mit Stil“ scheint mit dem Chocolate-Peanutbutter-Rezept etwas nicht zu stimmen

Das ist leider richtig, es hat sich ein fieser Fehler eingeschlichen: Statt 190 g Kakao braucht man nur 20 g!

Auch im Rezept für die Chocolate-Chip-Cookies ist ein Fehler drin: Hier brauchst du tatsächlich 175 g Mehl.

 Ich entschuldige mich sehr für die Druckfehler und wünsche euch weiterhin viel Spass beim super-leckeres Eis selber machen!

7. Ich habe Mühe die Zutaten aufzutreiben um die Rezepteaus deinem Buch Eis mit Stil auszuprobieren

Im Einleitungsteil des Buches steht genau, was du womit ersetzen kannst. Lies ihn also gut durch! Hier sind die wichtigsten Punkte zusammengefasst: 

  • Eis-Wizard: Ich vertreibe den Eis-Wizard zur Zeit leider nicht selber. Du müsstest ihn also selber zusammenstellen - die Zutaten bekommst du in vielen Biogeschäften oder Reformhäusern. Wenn du die Zutaten des Eis-Wizards nicht kaufen möchtest kannst du das Eis auch ohne herstellen, es wird auch so sehr gut!
  • Maranta-Tapioka-Stärke ist in Deutschland nicht leicht zu finden. Das macht aber gar nichts, denn du kannst es einfach mit Pfeilwurzmehl ersetzen, das geht genauso gut.

8. Warum steht auf eurem Chocolate-Chip Glace "kann Spuren von Milch enthalten" wenn eure Glaces doch vegan und milchfrei sind?

Das liegt an der echten schwarzen Schokolade in unserem Schoko-Glace. Diese Schokolade wird nämlich in einer Schokolade-Fabrik auf Maschinen hergestellt wird, auf denen zu anderen Zeiten auch Milchschokolade produziert wird. Die Chance, dass sich tatsächlich Milch-Spuren in unserem Glace befinden, ist äusserst gering, aber man muss das aus rechtlichen Gründen so aufführen. Dieser Sachverhalt ist auch der Vegan-Zertifizierungsstelle bekannt, die unser Schoko-Glace als vegan zertifiziert hat. Es ist im Übrigen dasselbe bei so gut wie allen veganen Schokoladen und Produkten, die vegane Schokolade beinhalten.

9. Wieso enthalten euer Salted Caramel-Glace und das Strawberry-Glace natürliches (Bio-)Aroma?

Die Verwendung von natürlichen Aromen ist für CH-Bio-Lebensmittel ohne Einschränkungen zugelassen. Trotzdem stellen wir unsere Bio-Glaces wenn immer es geht ohne Aromen her. Wir arbeiten mit einer grossen Menge der namensgebenden Zutaten (Pistazienpaste, Schokolade, Erdbeerpüree, etc.) im Glacemix, so dass ein sehr intensiver natürlicher Geschmack entsteht. Dass wir dies beim Pistazienglace so machen beweist, dass wir keinesfalls an „echten“ Zutaten sparen und stattdessen auf „billige“ Aromen zurückzugreifen, denn Pistazienpaste ist extrem teuer, weshalb so gut wie alle anderen Pistazienglaces auf dem Markt Aromen enthalten.  Trotzdem enthalten zwei unserer Sorten ein natürliches Aroma, was bei unseren Kunden auch schon für Verwirrung gesorgt hat, und zwar Strawberry und Salted Caramel. Der Grund dafür ist bei den beiden Sorten unterschiedlich:

Im Fall des Salted Caramel-Glaces geben wir selbst eine sehr kleine Menge von natürlichem Karamell-Aroma zu und verwenden dabei ein natürliches bio-zertifiziertes Aroma. Der Grund dafür ist, dass dies die einzige Möglichkeit ist, die wir in mehreren Monaten des Ausprobierens gefunden haben, um einen Karamellgeschmack zu erreichen, der so intensiv ist, wie wir dies möchten, und gleichzeitig eine „rahmige“ Konsistenz hinzubekommen. Wenn wir noch mehr „echtes“ Karamell zugeben (das ja in unserem Fall ohne Rahm hergestellt werden muss )um die gewünschte geschmackliche Intensität zu erreichen, wird das Glace wässriger und deutlich weniger crèmig, und anders herum schmeckt es etwas zu wenig nach Karamell. Wir haben uns deshalb dafür entschieden, das Problem so zu lösen, weil uns ein tolles Geschmackserlebnis wichtiger ist als der prinzipielle Verzicht auf natürliches Bio-Aroma.

Im Fall des Strawberry -Glaces hingegen ist das natürliche Aroma nur in der Bio-Erdbeerstückchenzubereitung enthalten, die wir als Ganze von einem Produzenten einkaufen und dem Glace zugeben. Da wir bisher schlicht keine andere bio-vegane Erdbeerstückchen-Zubereitung auf dem Markt gefunden haben, wir zu kleine Mengen davon brauchen, als dass ein Produzent sie speziell für uns herstellen würde, wir aber unbedingt Stückchen im Glace haben möchten, nehmen wir die auf das ganze Glace gesehen winzige Menge des natürlichen Aromas in Kauf. Dazu muss man wissen, dass Fruchtstückchen für Glace sehr speziell hergestellt werden müssen - man kann nicht einfach frische Fruchtstückchen zugeben, denn diese würden kristallisieren und steinhart werden, sondern die Stückchen müssen in einem aufwendigen Verfahren Wochenlang in Zucker eingelegt, wieder abgespült, gewendet und wieder eingelegt werden, damit sie diesen gleichmässig aufnehmen, was die Kristallisation verhindert.

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